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Albertli und Albertle
Hans Albert solidarisiert sich mit der Mutter, "die den Buben gegen alles, was meine Familie ist, einen Stachel eingesetzt hat". Dass Albert Einstein ihr nach der Scheidung 1922 die Summe des Nobelpreises überlässt, ermöglicht dem Sohn ein Studium an der ETH in Zürich, doch der schreibt ihm einen "frechen und hässlichen Brief". Einstein ist außer sich und will die jährliche Ferienreise absagen.
Er braucht oft Vermittler, um sich mit seinem Sohn zu verständigen. 1925 widersetzt er sich vehement dessen Brautwahl. Mileva hatte ihre Söhne 1913 in Novi Sad taufen lassen, und Hans Alberts Verlobte gehörte der Christian Science an. Hans Albert heiratet seine Frieda Knecht 1927 trotzdem, mit der er drei Kinder haben wird.
Einstein akzeptierte auch nicht, dass sein Sohn Bauingenieur wurde. Er selbst hatte es abgelehnt, die elektrotechnische Firma seines Vaters zu übernehmen, denn "der Gedanke, die Erfindungskraft auf Dinge verwenden zu sollen, welche das werktägliche Leben
noch raffinierter machen mit dem Ziel öder Kapitalschinderei, war mir unerträglich." Sein Sohn war da solider und arbeitete als Konstrukteur im Stahlbau. 1938 ging er mit seiner Familie in die USA und kam dadurch dem Vater wieder näher. Von 1947 bis 1971 war er Professor für Hydraulik in Berkeley. Nach dem Tod seiner Frau Frieda heiratete er 1959 die Ärztin Elizabeth Roboz. Er starb am 26. Juli 1973 in Woods Hole, Massachusetts.
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